Mittwoch, 14. Januar 2009

HAPPY 2009 !




Things that we did around New Year 2008/2009
Over New Year Antti got the awesome chance to meet my older siblings in Germany, so we had another 2 weeks that we could spend together. Here are some of the events that are really worth mentioning.

GO speed racer GO!
Annika and Steffi had the great/ crazy/fabulous idea of making a bobycar race. That means all of us went into a toy store and bought bobycars. It was so hilarious. We were like little kids checking out the best colour and finding the perfect driving position. Well those are normally for 2-6 year old kids, so it was kind of tight but even Antti made it and found a way to drive. And not only to drive, no to race down hill. On the same day we had to make the first testings. And we had to find the perfect racing course. For everyone who is familiar with the area where I live, we have a lot of mountains so its not that hard to find a good hill. And we found the perfect course. We walked straight up the Nottenberg and drove down on the right side, start at the house where Wasmers live and drive down hill, around the curve at Schlomsens house and straight to where I life. To reduce your speed, drive toward the Nottenberg so the course ends basically right in frond of my house. We did that a few times and it was so much fun. We had to wear old shoes because we got so fast that during the breaking processes the bottom of our shoes got ripped off. Unfortunately we had a kind of snow mutt rain on the day before New Year so we tried to drive but the snow on the street reduced our speed. Still fun and just let you know my pink bobycar is the coolest ever!

The FOUNTAIN of life
On the last evening we made something really special to eat. We made chocolate fountain. Antti got for Christmas a chocolate fountain from my mom so we had to try it! We bought lots of fruits and eat a ton of chocolate. I really don’t want to know how much weight I gained just on that evening ( but it was soooo gooood)

THINGUMMYBOB( just things that we also did)
Antti came with me to my finish lesson! We played Mastermind (a lot)! We went to play pool! We made some invitation card for our wedding! We eat raclette ! We played Nintendo-Wii, and “Make& break” We made milk, chocolate, banana shakes! Went to the swimming pool, visited the PowerStation (don’t ask :)….fun times ! I loved it!

Sonntag, 11. Januar 2009

Hyvää joulua !

Ich glaube viele meiner nie erschienenen Blogeinträge scheitern an meiner Vergesslichkeit oder an unglücklichen Umständen, auch steht und fällt vieles mit meiner Faulheit.
Diesen Blogeintrag sollte man jedoch auf keinen Fall auslassen, obwohl er durch meine Vergesslichkeit zum scheitern verurteilt ist. Ich habe nämlich die Kamera mit den Bildern in Finnland liegen lassen, und ohne Bilder ist die wunderschöne Winterlandschaft in der Mitte Finnlands am Vorweihnachtstag leider nur halb so schön. Und die Bilder von meinem Verlobungsring fehlen auch, was natürlich noch dramatischer ist, denn mein Ring ist echt schön. Bin froh ihn gefunden zu haben. Und freu mich noch mehr auf den Ehering.
Vom 20 bis zum 28. Dez. war ich nämlich in Finnland, Weihnachten feiern und natürlich Zeit mit Freunden und Familie verbringen. Als Antti und ich Samstag Nacht von Helsinki nach Jyväskylä gefahren sind, hat es angefangen zu schneien, und ich durfte endlich mal wieder weiße Weihnachten erleben.
Also Weihnachten lief bei mir dieses Jahr so ab. Am morgen sind wir zu Anttis Papa gefahren und haben dort den traditionellen Reisauflauf gegessen. Im Reisauflauf ist eine Mandel versteckt, wer diese in seiner Schale findet, bekommt eine Überraschung (meistens in Form von Süßigkeiten) Danach sind wir zu Anttis Bruder gefahren Dort wurde gekocht, Vorbereitungen für den Abend getroffen und im Schnee gespielt. Bis um 3 Uhr Sauna angesagt war. Frauen und Männer gehen natürlich getrennt. Und die Frauen erster(ich glaub, damit die dann schon das Essen auf den Tisch stellen können, bis die Männer fertig sind :)
Denn danach gibt es Essen. Und danach werden Spiele gespielt, bis um 6 Uhr der Joulupukki kommt. Und die Geschenke ausgepackt werden. Und dann sitzt man noch zusammen und spielt etwas, oder trinkt kahvia, oder schaut TV. Also nichts dramatisches, eben Weihnachten mit der Familie.

Sonntag, 7. Dezember 2008

Why I can not stand countdowns...

Immer wenn man sich auf irgend etwas in der Zukunft freut, wenn Ferien kommen, oder große Feiern oder einfach nur so etwas super cooles, beginne ich automatisch in meinem Kopf zu rechnen, ich zähle die Tag, die Stunden, manchmal sogar die Minuten, erstelle Listen, Zeitstähle und Kalender, nur um endlich dem ersehnten Ereignis nahe zu kommen. Und es macht mich verrückt, denn die Wartezeit wird dadurch nicht kürzer, ganz im Gegenteil, sie wird noch länger, die noch zu verstreichenden Tage werden einem gerade zu auf die Nase gebunden. Immer ist man sich bewusst, das es noch 20, nein 15, nein 13 Tage sind, bis man das hat, auf das man so lange wartet...
Ich glaube wir Menschen brauchen das, brauchen ein Ziel, etwas, dem sie hinterher laufen können. Und manchmal ist das auch richtig, aber manchmal verstrickt man sich dabei auch in die Zukunft, und vergisst das Jetzt. Wie oft noch ?, viel lange ? wann? ... und was geschieht mit dem, in dem wir uns gerade befinden?
Sollten wir nicht jedem Tag entgegen fiebern? Denn egal wie gewöhnlich, wie normal oder langweilig, es ist ein Tag in deinem leben und vielleicht passiert ja irgendwas, mit dem du nicht gerechnet hast, aber wenn du es gewusst hättest, das es passiert, hättest du schon vor 20 Tagen angefangen drauf hin zu fiebern.

Samstag, 22. November 2008

...but one by one, we all had to grow up........

I was singing this song in my singing lessions and I could not help it... but cry... This reminds me so much about last x-mas, Miri and the things that are going to change in the next months of my life. I have to let go of things that I was holding on to for so long and I have to allow my self to change. I am changing and things will not be the same like they used to be... ever again.
And I have to find a way to live with that. Changes are part of my life and I love them and I just need to know that I am who I am and that I am allowed to change.

Children, sleeping.
Snow is softly falling.
Dreams are calling,
Like bells in the distance.
We were dreamers,
Not so long ago.
But one by one, we
All had to grow up.

When it seems the magic slipped away...
We find it all again on Christmas Day.

Believe in what your heart is saying,
Hear the melody that's playing.
There's no time to waste,
There so much to celebrate.
Believe in what you feel inside,
Give your dreams the wings to fly.
You have everything you need, if you just believe.

Trains move quickly
To their journey's end.
Destinations...
Are where we begin again.
Ships go sailing,
Far across the sea.
Trusting starlight,
To get where they need to be.

When it seems that we have lost our way...
We find ourselves again on Christmas Day.

Believe in what your heart is saying,
Hear the melody that's playing
There's no time to waste,
There so much to celebrate.
Believe in what you feel inside,
And give your dreams the wings to fly.
You have everything you need, if you just Believe.

If you just believe.
If you just believe.
If you just believe...just believe...just believe.

Dienstag, 18. November 2008

knitting is the nwe joga



Ich habe ein neues Hobby, na ja Hobby kann man es nicht nennen, mehr etwas, das ich gerne mache, und das mir Freude bereite. Ich habe vor ca. 2 Monaten angefangen zu stricken, da war ich noch arbeitslos und hatte genügend Zeit dazu. Und das kam so, mir war langweilig und ich war gerade bei meiner Oma, also was ist da nahe liegender als zu stricken. Ich konnte zu dieser Zeit noch nichts selber „Maschen anschlagen“, aber dafür hat man ja Tanten und meine Oma. So fing das an, mit dem Stricken und Mir. Nun strick ich aber nicht einfach so, ich strick nur Mützen und meine erste Mütze war natürlich für mich. Aber einfach nur eine Mütze wäre zu „nomal“, an meiner Mütze muss schon was Besonderes dran sein und so habe ich meine Tante kleine Blümchen häkeln lassen, und die dran genäht. In der Zwischenzeit habe ich 2 Mützen für mich, eine für Johanna, eine für Steffi, für Miri und John, für Antti und eine als Weihnachtsgeschenk, für jemanden. Gleich nachdem ich die erste Mütze gestrickt hatte, habe ich mich mit Wolle eingedeckt, mir die verschiedensten Farben ausgesucht und alle möglichen und unmöglichen Farbkombinationen durchgespielt. Stricken ist etwas, das man fast überall tun kann und man braucht nur seine Wollkneule und Stricknadeln ( ich bevorzuge Rundstricknadeln)... im Auto, als Beifahrer, vor dem TV, im Bett vor dem einschlafen, und vorm PC, beim skypen. Es macht mir unglaublich Spaß und ist auch noch beruhigend. Natürlich gibt es auch Nachteile, die Wolle verheddert sich immer und man kann leider nicht das Telefon halten und gleichzeitig Stricken. Ich liebe es zu sehen, wie eine Mütze entsteht, obwohl man immer nur das gleiche tut, man sieht die Maschen entstehen und es ist so simpel und doch so komplex. Es ist ein kleiner, winziger Schöpfungsakt.