Sonntag, 16. September 2007

Hillsong United


12.9.07 Hillsong United tritt zum ersten Mal in der Schweiz auf, in Zürich, und ich bin dabei!! Also als Zuschauer, nicht auf der Bühne, aber auch gut :)

Ich bin mit einpaar Leuten aus der Jugend hingefahren. Tabea hatte mir und Miri Karten besorgt.

Es war total cool, es ist eben was anders, wie einfach nur ein Konzert. Man feiert nicht die Band, man feiert mit der Band den König der Könige, das macht den Unterschied. Sie haben Lieder gesungen, die ich kannte, aber auch neue Lieder!

Man hat gemerkt, das die Leute auf der Bühne stehen, um auf jemand anderen hinzuweisen, und dass sie das mir ganzem Herzen tun.

Warum ich Capuccino so mag


Lecker, einfach lecker, eine grosse Tasse, gefüllt, mit Milchcafè, und darauf eine min 2cm Schicht Milchschaum… Erst mit dem Löffel den Schaum zu Milchcafeschaum wandeln, und dann runter löffeln. Dazu noch Kekse, oder ein Stück Kuchen, und die Welt ist in Ordnung.

Am schönsten ist so was, wenn man mit Freunden an einem schönen Sommer Nachmittag (oder auch Anfang Herbst) auf der sonnendurchfluteten Terrasse sitzt. Auch ganz schön, wenn es regnet, und man im Eiscafe sitzt, auch eine exzellente Variante ist die im Liegestuhl, am See, oder die zuhause am Küchentisch. Egal wo, ein Capuccino verschönert die Situation ungemein.

Ich liebe diesen ganz eigenen Geschmack, zwischen Cafe und Milch. Hab jetzt, da die Sonne in mein Zimmer scheint voll Lust auf einen Capuccino …. Jammy

Berufsmesse

Von meiner Arbeit aus, durfte ich einen Tag lang an einem Stand an der Berufsmesse in Bern meinen Beruf vorstellen/ präsentieren. Das heisst, ich stand zusammen mit den anderen Chemieberufen (Chemielaborant / Chemie und Pharmatechnologen) am Stand. Wenn jemand Interesse zeigte, habe ich ihm Fragen beantwortet, Fragebögen ausgefüllt, Interviews geführt, oder mit ihm die „praktische Aufgabe „ eine Verdünnungsreihe über 5 Stufen, von einer Orangen Lösung, und anschliessender photometrischer Messung, sowie Auswertung am PC, durchgeführt.

Es hat Spass gemacht, mit Leuten, die keine Ahnung haben, von dem was man so als Biologielaborant macht, zu zeigen, um was es geht. Viele Kid`s waren wirklich interessiert, ich hoff, dass es einigen Spass gemacht hat zu pipetieren etc.

Einige haben sich sehr gut angestellt, einige wiederum auch nicht, aber alle haben versucht es gut zu machen, mit Ausnahme von einer Person. Es war ein Mädchen , und ich durfte ihr nicht mal erklären, wie die Pipette funktionier… sie wusste es anscheinend schon… mit einer Hand hat sie ihren Apfel weiter gegessen, und mit der anderen total schlampig, und ungenau pipettiert. Die Hälfte ist daneben gelaufen, und bei pipetieren hat sie immer noch Luft aufgesogen…

Als sie fertig pipetiert hatte, hat sie gefragt , ob man was gewinnen kann… und nach dem messen der Küvetten ( wobei beinahe eine im Gerät ausgelaufen wäre, weil sie mit einer Hand zwei nehmen wollte, um nicht ihren Apfel loslassen zu müssen), ist sie einfach gegangen… ohne Auswertung !!! Das war nur eine Person, die anderen haben sich echt Mühe gegeben, und mehr oder weniger geschickt den Versuch bis zum Ende durchgezogen. Liegt es nun in der menschlichen Natur, dass wir uns immer mehr über die Dinge ärgern, die schlecht gelaufen sind, anstatt uns darüber zu freuen, dass vieles gut läuft ?? Ich hab den Versuch sicher 20 mal am dem Tag gemacht, und es ging immer gut, bis auf diese eine Person, und die hat mich so geärgert, dass ich ihr jetzt auch noch ein Blog Eintrag widme, anstatt von dem kleinen coolen Jungen zu erzählen, der den Versuch perfekt durchgezogen hat, ohne auch nur einmal mit der Pipette Luft auszusaugen. Seine Kurve lag genau auf der Soll-Wert kurve. Soviel zu den schönen Dingen.

Dienstag, 11. September 2007

GEBETSKREIS

Ich hab einen Gebetskreis in der Roche gefunden. Kaum zu glauben, das es so was gibt! Es gibt sogar zwei, einen am Montag und einen am Dienstag. Immer um 12:30 Uhr, was für mich ein bisschen spät ist, aber es geht schon. Es tut nämlich total gut, mit andern zu beten, sich segnen lassen, und das in während der Arbeit. Und man merkt auf einmal, dass man nicht alleine ist, mit seinem glauben, und man spürt, wie der glaube verbindet, stärker als irgend was sonst auf der Welt.

Das zusammen beten ist etwas indem ich glaub noch wachsen muss. Denn ich bete so selten laut, oder setzt mich mit anderen zusammen, zum beten. Aber das bringt so viel, man teilt so viel im Gebet, steht hinter den gebeten der anderen, und so entsteht eine Einheit, und eine Hoffnung, Zuversicht, und Trost. Im Gebetskreis teilt man Sorgen und Nöte, aber auch Freude und Ermutigung. Denn es geht um den gleichen Gott!

Und noch etwas habe ich ganz neu herausgefunden, nämlich wie gut es tut, wenn man gesegnet wird. Diese Leute, die mich nicht kennen, haben am Anfang erst mal für mich gebetet, sie haben mich gesegnet. Es tut so gut! Der Segen Gottes ist glaube ich das mächtigste was es überhaupt gibt!

Es tut gut, wenn Menschen in dein leben, in deine Situation und Umstände den Segen Gottes rein sprechen.

FACEBOOK

Also ich hab jetzt facebook ( facebook.com)

Eine art „My space“, in dem man mit deinen Freunden kommunizieren kann, und alle möglichen sonstigen (nützlichen oder unnütze) Extrafunktionen hat.

I haven’t figured all out jet, but it seems to be fun. Es ist eine tolle Möglichkeit, mit einpaar Leuten aus Nebraska Kontakt aufzunehmen, und sich ein bisschen in das geschriebene Jugend- Stile- englisch rein zu lesen.

Es macht wirklich Spass, auch wenn ich noch nicht wirklich viel am schrieben bin.

Es ist komisch, wenn man was zu einem selber schreiben solle, was dann Leute lesen, die dich nicht wirklich gut kennen, was werden sie denken?? Was schreib ich, das es möglichst unverfänglich rüber kommt, wie beschrieb ich mich, wie fass ich in Worte, wie ich bin?

Viele Leute finden das nicht schwer, sie sind total Creativ mit ihren Beschreibungen, picken typische Sachen von sich raus, und wenn man die Person kennt, weiss man, dass es einfach passt.

Ich hab da noch ein bisschen Hemmungen, einfach so im „Blabla Stiel“ über mich zu schreiben. Bei mir wird das immer so ernst.

Vielleicht kommt das noch, mit dem Englisch. It seems to be much easier fort he English people to write about them self in a funny and relaxed was.