Sonntag, 13. April 2008

Chiang Rai





Inzwischen bin ich in Thailand gelandet, die ersten paar Tage waren wir in Bankog und haben dort eine Art Einführung in das Leben in Thailand erhalten, ahben Thai gegessen ( was sonst ) und eine Tempeltur gemacht. Dann sind wir mit dem Bus in den Norden nach Chiang Rai gefahren. Hier sind wir in einer Art Schule , nur ohne Schuler, da gerade Ferien sind. Nur einppar Kinder sind noch da, denen wir englisch Unterricht geben.

Kurze Impressions von Chiang Rai:
....Kaefer, Huetten aus Bambus,Wasserfestival, Hund essen, Elefanten reiten.
....Ja , die Kaefer machen mir nichts , aber die Ami Girls flippen schonmal aus, wenn ein kleiner oder groesserer Kaefer in Ihrer Naehe landet.
Wir sind zu einen Dorf in den Bergen gagangen, wo die Leute wirklich am Minimum leben, die Huetten sehen aus, wie in einem Geos Magazin, aus Bambus, mit kleinem Holzfeuer und Strahmatten zum schlaffen, Voegel bauen ihre Nester in den Huetten, und Fleisch haengt zum trocknen...auch ja und ich hab Hund gegessen... mehr spater....
vermiss euch alle ...

Donnerstag, 3. April 2008

Streetkids

Heute waren wir un einer Gemeinde, die Gemeinde hat jeden Donnerstag fuer Strassekinder Essen, die Kinder koennen dort duschen und singen Lobpreislieder.
Wir haben mit ihnen gespielt, und ihnen unsere Taenze und Theaterstuecke vorgspielt. Ich hatte eine tolle Lobpresizeit mit den Kinder, zu jedem Lied gab es Bewegungen , die wir mit den Kindern gemacht haben...mercy is falling...who is the man...dipdipdipdipdip...walk walk walk walk in the light ,walking in the light of GOD...

Montag, 31. März 2008

in the jungle, the mighty jungle...

Am Sonntag bin ich zusammen mit meinem Team und einem Pastor aus Olongapo City zu einem Hilltribe gewandert... Dort haben wir einen Gottesdienst gehalten, in einem kleinen Steinhaus ( alle anderen Haeser waren aus Stroh und Bambusstaemmen. Nach dem Gottesdienst sind wir mit einem Fuehrer weiter in den "Jungle" gewandert, obwohl wir unter Baeumen gewandert sind, was es extrem heiss, wir sind auf kleinen Trampelpfaden gewandert, und haben Ananas Pflanzen gesehen, Palmbaeume, 5 meter hoher Bambus, und vieles mehr.. Die Haeuser in denen die Leute leben haben nix, das ist ein Raum, und ein Kochtopf, das ist es dann aber auch schon. Nach ca 1h durch die Hitze und Jungle, Berg auf und Berg ab, ueber Steine klettern und durch Wasser laufen kamen wir dann an einen kleinen Wasserfall... was ein bisschen entaeuschend war, denn wir alle dachten, dass der Wasserfall groesser ist, und das wir da schwimmen koennten, war aber nicht der Fall. Auf dem Rueckweg hat es angefangen zu regnen, es hat richtig geschuettet, und wir sind am Ufer eines Flusses entlang geloffen, als wir schon so richtig schoen durchnaesst waren haben wir uns grosse Bananenblaetter geschnappt und als Regenschirme verwendet... also ein richtiges Abenteuer. Auf dem Rueckweg hat uns ein Cheep mitgenommen, und zurueck zur Base gefahren, weil wir so viele waren, durften ein paar Leute auf das Dach vom Cheep sitzen und dann ging es los. Wir sind durch Fluesse gefahren und an Leuten vorbei , die ihre Waesche im Fluss wuschen, und an Kindern, die im Fluss badeten und spielten. ... ach ja, meine roten Sandalen haben von dem vielen Wasser abgefaerbt, und jetzt hab ich rote Zehen.... :)
Es war wirklich ein Erlebnis.... im Dezember war ich im Zoo in einem Tropenhaus in Nebraska und 3 Monate spaeter bin ich wirklich im Jungle.

Freitag, 28. März 2008

a day on the beach




Gestern waren wir am Strand, das heisst, wir waren schwimmen, haben im Wasser gespielt, und einfach nur die Sonne genossen ...
Mein Team und die Frauen von der YWAM Base und deren Kinder.
Die Kinder und Frauen koennen nicht schwimmen, obwohl sie am Wasser leben, was ich echt traurig finde.
Wir hatten Essen dabei, fuer das Abendessen und so sassen wir bei einem wunderschoenen Sonnenuntergang am Strand, mit Reis, Lumpia, Fisch und Annanas. Ein Maedchen aus meinem Team wollte sich taufen lassen und so haben wir die Moeglichkeit ergriffen und sie im Sonnenuntergang getauft.
Es war eine der coolsten Taufen, die ich je erlebt habe...
Sandig und erschoepft sind wir mit all den Kindern und Frauen in einem kleinen Cheep heimgefahren.

Dienstag, 25. März 2008

..stop it...

Gestern , als wir in den Bars von Olongapo waren ( by the way ... Prostitution ist der groesste Wirtschaftszweig in den Philippinen), ist mir, als behuetet aufgewachsenes Kind, erstmals bewusst geworden, dass es so was wie Prostitution gibt. Ich kannte Prostitution nur aus Filmen, hab nie ne Prostituierte getroffen, aber hier....
Man kommt in die Bar, und da stehen 15 Maedchen in kanppen Bikinis und tanzen unmotiviert zu Disco Musik. Diese Maedchen sind 18,19,20 Jahre alt ( so alt wie ICH oder juenger), sie kichern und tuscheln und verstecken sich hintereinander, wie Maedchen das eben tun. Der einzige Unterschied ist, das sie halb nackt sind, und das irgentwelche Maenner, die in den Barstuehlen sitzen sie heute nacht kaufen werden. Fuer Sex.
Ich sass da auf meinem Barstuhl und als mir bewusst wurde, dass das echt ist, dass das wirklch geschieht, dass das nicht nur ein Film ist, und die Maedchen keine Schauspieler.... das war einfach nur %@$&@*! Es gibt kein Wort um das zu beschreiben. Am liebsten haette ich gesagt "ok, that`s it, let's take a break...girls get dressed, we ware leaving...."
Es sah so irreal aus. Und das ist denen Ihr Leben, jeden Arbend in der Bar, es ist Ihr Job, vielleicht bekommt man einen Tag frei, wie in einem richtigen Job....
Es ist so schwer sich das vorzustellen.