Sonntag, 30. September 2007

Kommentierte Bilder

Bilder im Internet anschauen ist eine Sache, die Kommentare dazu lesen eine andere. Ich hab Sonjas Bilder von einem Campingausflug 2-mal angeschaut, einmal ohne die Kommentare, die sie selber dazu verfasst hat, und einmal mit. Mir ist aufgefallen, dass die Bilder wo ein Kommentar stehe, und ist es nur ein Wort, viel mehr mir aussagen. Vorher waren es nur Bilder, jetzt erzählen sie eine Geschichte. Eine Lustige Geschichte.

Versehen wir unsere Lebensbilder mit Kommentaren oder lassen wir sie einfach so stehen.

Wie überdenken wir die Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind? , machen wir uns Notizen dazu, versuchen wir die Atmosphäre, die Gefühle zu speichern? Was denken die Leute, wenn die unkommentierte Bilder unseres Lebens sehen? Aus jeder Erfahrung( Bild ) heraus sollten wir etwas schreiben, sodass wir uns später daran erinnern können, dass es macht es persönlicher, intensiver & farbiger.

Boogie- Power


Am Mittwoch waren Annika und Gerrit da, und Annika hat ne Art Karaoke Spiel mitgebracht, das man auf ihrer Wee- Konsole spielen kann.

Das heisst, beim singen des Liedes wurde mit Balken angezeigt wie lang der ton ist, und wie hoch/ tief er ist, man konnte auch sehen, ob der Ton den man singt zu hoch oder zu tief war. Gleichzeitig müsste man noch den Text singen.

Es war einfach nur FUN. Es war so lustig. Natürlich mussten wir die Jungs erst dazu zwingen, dass sie mitmachen. Nach etwas Hilfestellung von uns waren sie ganz auf sich allein gestellt. ( Papa , Dome und Gerrit). Wir konnten nicht mehr vor Lachen. Es war einfach köstlich. Nach dem Karaoke konnte man auch noch die Spielfiguren tanzen lassen, und Gerrit hat abgesahnt ohne Ende, er wusste einfach alle Tricks, und Tastenkombinationen, und Schwingimpulse, Er hatte immer die meiste *Boogie- POWER*

Ermutigend

Wow hätte ich nicht gedacht… aber wahrscheinlich übertreibt er auch nur, er sieht alles zu gut, oder will es so sehen. Es ist ja nicht so als hätte ich nicht schon mal darüber nachgedacht, aber vorstellen konnte ich es mir nicht. Ich als Ausbilder ?? im Lehrlabor??. Natürlich erst in ca. 4-6 Jahren, mit genügend Berufserfahrung, aber darauf hinarbeiten könnte ich, hat er gemein.

Eigentlich ist es total gut zu sehen, und ermutigt mich enorm, dass Leute denken, ich könnte gut mit Jugendlichen umgehen, ihnen gut Dinge erklären. Es ist das grösste Kompliment, das mir in den letzten Jahren gemacht würde, und das wertvollste. Jedes „ hab viel gelernt, hat mir was gebracht, wurde gut erklärt“ ist ein so schönes Kompliment für mich. Ich will mit Jugendlichen zusammen arbeiten, und wenn die Leute um mich rum, und die Jugendlichen mir Feedback geben, das ich es gut mache, ist das !! wunderschön!! . Dann könnte ich den ganzen Tag grinsen, und weinen vor Glück. Ich freu mich auf die Arbeit in L.A, auf die Arbeit mit Strassenkindern, und bitte Gott mach, das ich auch mit Jugendlichen zusammen arbeiten kann.

HERBST, die beste Jahreszeit !

Ich weiss nicht, warum ich so empfinde, aber müsste ich mir eine Lieblinsjahreszeit aussuchen, es wäre ganz sicher der Herbst. Ich schau aus dem Fenster, und die Sonne scheint, weisse Wolken ziehen über den blauen Himmel, alles schriet nach Sommer, aber der Winkel der Sonne, und meine Jacke im Schrank erinnern mich daran, das draussen gerade mal 14 C° sind. Was für diesen lausigen Sommer noch warm wäre, aber für Herbst genau richtig ist.

Einen warmen herbst kann ich mehr akzeptieren, wie einen kalten Sommer. Die Blätter färben sich langsam in alle Farben, nur nicht grün. Sie werden braun, orange, rot, knallig oder matt, verknuddeln, verrumpfeln. Kastanien, fallen von den Bäumen, ich liebe sie, liebe es sie in Händen zu halten, ihre kalte glatte Haut, sie beruhigen. Herbstsonne, warm umschmeichelt sie dein Gesicht, dein Körper eingehüllt in einen Mantel, flauschig warm… toll, einfach toll, und die Herbstmode ist die schönste überhaupt! Mantel, Schal, Handschuhe, Mütze, Stulpen, Stiefel, flatterig, klar, wolle, weich, Lagenlook. Cafe, Heisse Schokolade, Maronen, gebrannte Mandeln, Apfelschnitze und Birnenschnitze getrocknet, Mais, Kartoffeln, Brot, Getreideehren, Drachen steigen lassen, Ahornblätter Sträusse. Bäume deren Äste im Wind wehen, Weinlese, Stroh und Heu….

Sonntag, 16. September 2007

Hillsong United


12.9.07 Hillsong United tritt zum ersten Mal in der Schweiz auf, in Zürich, und ich bin dabei!! Also als Zuschauer, nicht auf der Bühne, aber auch gut :)

Ich bin mit einpaar Leuten aus der Jugend hingefahren. Tabea hatte mir und Miri Karten besorgt.

Es war total cool, es ist eben was anders, wie einfach nur ein Konzert. Man feiert nicht die Band, man feiert mit der Band den König der Könige, das macht den Unterschied. Sie haben Lieder gesungen, die ich kannte, aber auch neue Lieder!

Man hat gemerkt, das die Leute auf der Bühne stehen, um auf jemand anderen hinzuweisen, und dass sie das mir ganzem Herzen tun.